Skip to content Skip to footer

Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Von Stromverbrauch über Förderung bis Altbau: Hier finden Sie verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um moderne Wärmepumpen.

Meisterbetrieb

in zweiter Generation

32 Jahre

Gas Heizung Sanitär Service

Wärmepumpen

Kompetenzpartner

Meisterbetrieb

in zweiter Generation

32 Jahre

Gas Heizung Sanitär Service

Wärmepumpen

Kompetenzpartner

Ja, eine Wärmepumpe verbraucht im Winter in der Regel mehr Strom, das ist technisch völlig normal und kein Nachteil des Systems, sondern eine direkte Folge des höheren Wärmebedarfs im Gebäude.

Im Winter sinken die Außentemperaturen deutlich, während gleichzeitig mehr Heizenergie benötigt wird, um die Innenräume angenehm warm zu halten. Die Wärmepumpe muss daher mehr leisten und läuft entsprechend länger. Zusätzlich arbeitet sie bei niedrigen Temperaturen etwas weniger effizient, da der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle (z. B. Außenluft) und Heizsystem größer ist.

Wichtig zu verstehen ist jedoch:
Dieses Verhalten ist bei jedem Heizsystem gleich, auch eine Gas- oder Ölheizung verbraucht im Winter deutlich mehr Energie. Der Unterschied ist nur, dass der Gasverbrauch selten so transparent wahrgenommen oder hinterfragt wird wie der Stromverbrauch einer Wärmepumpe.

Entscheidend ist daher nicht der saisonale Verbrauch, sondern die Effizienz über das gesamte Jahr. Eine gut geplante Wärmepumpe kann trotz höherem Winterverbrauch insgesamt deutlich wirtschaftlicher und nachhaltiger sein als fossile Heizsysteme.

Der Einbau einer Wärmepumpe dauert bei der Bien GmbH in den meisten Fällen etwa 4 bis 5 Werktage. Bei aufwendigeren Projekten, beispielsweise im Altbau, beim Austausch mehrerer Heizkörper oder bei umfangreichen Verrohrungsarbeiten, kann die Installation auch 5 bis 10 Werktage dauern.

Die genaue Dauer hängt immer vom Gebäude, dem bestehenden Heizsystem und dem individuellen Aufwand ab. Jede Wärmepumpenanlage wird von uns speziell auf das jeweilige Haus abgestimmt und sorgfältig geplant.

Wir legen großen Wert auf eine saubere, strukturierte und fachgerechte Installation, damit Ihre Wärmepumpe langfristig effizient und zuverlässig arbeitet.

Wir empfehlen für den Berliner Raum in vielen Fällen keinen separaten Wärmepumpenstromzähler, da die Nachteile für viele Kunden aktuell größer sein können als die möglichen Einsparungen durch einen speziellen Wärmepumpentarif.

Zwar sieht die aktuelle §14a-EnWG-Regelung grundsätzlich eine Leistungsdrosselung („Dimmen“) statt einer vollständigen Abschaltung vor. In der Praxis können jedoch viele Steuerungssysteme des Netzversorgers diese Drosselung derzeit noch nicht vollständig umsetzen.

Dadurch erfolgt bei vielen Anlagen aktuell weiterhin eine klassische Sperrung bzw. zeitweise Abschaltung über den Netzbetreiber.

Das kann verschiedene Nachteile mit sich bringen:

  • mögliche Einschränkungen bei der Warmwasserbereitung
  • größere Pufferspeicher erforderlich
  • unter Umständen größere Dimensionierung der Wärmepumpe notwendig
  • höhere Investitionskosten
  • zusätzliche Zähler- und Grundgebühren
  • PV-Strom kann nicht für die Wärmepumpe genutzt werden

Gerade in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage ist der Betrieb über den normalen Haushaltsstromtarif häufig die sinnvollere Lösung.

Nein, eine Fußbodenheizung ist kein Muss. Sie verbessert jedoch die Effizienz, da sie mit niedrigen Temperaturen arbeitet.

Auch mit klassischen Heizkörpern ist ein effizienter Betrieb möglich – bei richtiger Planung.

In vielen Fällen können bestehende Heizkörper weiterverwendet werden. Voraussetzung ist, dass sie ausreichend Wärme bei niedrigerer Vorlauftemperatur liefern.

Falls nötig, können einzelne Heizkörper:

  • vergrößert
  • ergänzt
  • oder optimiert werden

Die Effizienz wird mit dem SCOP-Wert (Seasonal Coefficient of Performance) angegeben.

Typische Werte:

  • 3 bis 5 im realen Betrieb

Das bedeutet:
Aus 1 kWh Strom entstehen 3–5 kWh Wärme.

Wichtig: Herstellerangaben sind oft optimistisch – entscheidend ist die Praxisplanung.

Moderne Wärmepumpen sind heute deutlich leiser, als viele Menschen vermuten. Besonders aktuelle Geräte von Vaillant und Viessmann arbeiten mit optimierten Ventilatoren, schallgedämmten Gehäusen und speziellen Nachtmodi zur Geräuschreduzierung.

Die Lautstärke moderner Luft-Wasser-Wärmepumpen liegt je nach Modell, Leistung und Betriebszustand meist bei etwa 40 bis 60 dB(A) und ist damit häufig mit leichtem Regen oder einem normalen Gespräch vergleichbar.

Im besonders schallreduzierten Nachtmodus teilweise sogar nur ca. 30 dB(A) in 3 Metern Entfernung

Zum Vergleich:

  • ca. 30 dB(A) = sehr ruhiger Raum
  • ca. 40 dB(A) = leiser Kühlschrank
  • ca. 50–60 dB(A) = normales Gespräch oder leichter Regen

Auf Wunsch zeigen wir unseren Kunden auch gerne bereits installierte Wärmepumpenanlagen im laufenden Betrieb. So können Sie sich selbst ein realistisches Bild von der tatsächlichen Lautstärke moderner Wärmepumpen machen

Die Lebensdauer einer Wärmepumpe liegt bei ca. 15 bis 20 Jahren, abhängig von Qualität, Nutzung und Wartung.

Wichtige Einflussfaktoren:

  • fachgerechte Installation
  • korrekte Dimensionierung
  • regelmäßige Wartung

Für Wärmepumpen gibt es aktuell attraktive staatliche Förderungen über die KfW-Heizungsförderung (Programm 458) im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

👉 Je nach persönlicher Situation sind aktuell bis zu 70 % Förderung möglich.
Bei einem Einfamilienhaus werden dabei maximal 30.000 € förderfähige Kosten berücksichtigt. Das bedeutet:

  • maximal bis zu 21.000 € Zuschuss möglich.

Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen

Grundförderung – 30 %

Die Grundförderung erhält grundsätzlich jeder Eigentümer, der eine alte fossile Heizung gegen eine klimafreundliche Wärmepumpe austauscht.

Klimageschwindigkeitsbonus – zusätzlich 20 %

Diesen Bonus erhalten selbstnutzende Eigentümer beim Austausch bestimmter alter Heizungen.

Der Bonus gilt unter anderem beim Austausch von:

  • Ölheizungen
  • Kohleheizungen
  • Nachtspeicherheizungen
  • Gasetagenheizungen
  • sowie Gasheizungen, die mindestens 20 Jahre alt sind.

Einkommensbonus – zusätzlich 30 %

Haushalte mit geringerem Einkommen können zusätzlich gefördert werden.

Voraussetzung:

  • selbstgenutzte Immobilie
  • zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter 40.000 € pro Jahr

Als Nachweis dient in der Regel der Einkommensteuerbescheid.

Effizienzbonus – zusätzlich 5 %

Zusätzliche Förderung gibt es für besonders effiziente Wärmepumpen.

Der Bonus gilt beispielsweise bei:

  • Wärmepumpen mit natürlichem Kältemittel (z. B. R290 / Propan)

Viele moderne Wärmepumpen von Vaillant und Viessmann erfüllen diese Anforderungen bereits.

Die Förderung für Wärmepumpen wird aktuell über die KfW (Programm 458) beantragt. Wichtig ist dabei vor allem die richtige Reihenfolge, denn bereits kleine Fehler können dazu führen, dass die Förderung verloren geht.

Ganz wichtig:
Der Förderantrag muss gestellt und bestätigt werden, bevor die Wärmepumpe eingebaut wird.

Der Ablauf sieht in der Regel so aus

  1. Beratung und Kostenvoranschlag

Zunächst wird geprüft:

  • welche Wärmepumpe sinnvoll ist
  • welche Förderungen möglich sind
  • und welche technischen Voraussetzungen erfüllt werden müssen

Anschließend erhalten Sie ein Kostenvoranschlag inklusive der förderfähigen Maßnahmen.

  1. Lieferungs- oder Leistungsvertrag

Vor der Antragstellung wird ein sogenannter Lieferungs- oder Leistungsvertrag erstellt. Dieser enthält bereits den Hinweis, dass der Auftrag unter Vorbehalt der Förderzusage steht.

Dieser Schritt ist wichtig für die KfW-Förderung.

  1. Antragstellung bei der KfW

Der Förderantrag wird anschließend online über das KfW-Portal gestellt. Dafür werden unter anderem benötigt:

  • persönliche Daten
  • Gebäudedaten
  • Angaben zur bestehenden Heizung
  • Angebot bzw. Vertrag
  • technische Daten der Wärmepumpe

Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie die Förderzusage.

  1. Umsetzung der Wärmepumpenanlage

Erst nach der Förderzusage beginnt die eigentliche Installation der Wärmepumpe.

Die Bien GmbH achtet dabei darauf, dass:

  • alle technischen Förderbedingungen eingehalten werden
  • die Anlage korrekt dokumentiert wird
  • und alle Nachweise vollständig vorhanden sind.
  1. Einreichung der Nachweise

Nach Fertigstellung müssen verschiedene Unterlagen bei der KfW eingereicht werden, unter anderem:

  • Rechnungen
  • BND-ID
  • Bestätigung der Installation

Erst danach erfolgt die Auszahlung der Förderung.

Der Förderantrag muss grundsätzlich vom Eigentümer bzw. Antragsteller selbst bei der KfW gestellt werden.

Das bedeutet:
 Die Förderung läuft immer auf den Namen der Person, die:

  • Eigentümer der Immobilie ist
  • die Investition tätigt
  • und später auch die Rechnung bezahlt.

Die Antragstellung erfolgt online über das KfW-Kundenportal.

Wichtig zu wissen:
Die Bien GmbH kann den Antrag nicht direkt für Sie einreichen, da die KfW eine persönliche Registrierung und Bestätigung des Antragstellers verlangt.

Wir unterstützen unsere Kunden jedoch umfassend bei:

  • der Vorbereitung aller Unterlagen
  • der Prüfung der Fördermöglichkeiten
  • der technischen Dokumentation
  • sowie beim korrekten Ablauf der Antragstellung.

Zusätzlich erhalten unsere Kunden zusammen mit der sogenannten BzA-Nummer (Bestätigung zum Antrag) einen verständlichen Leitfaden zur KfW-Antragstellung.

Darin erklären wir Schritt für Schritt:

  • wie die Antragstellung funktioniert
  • welche Daten benötigt werden
  • worauf geachtet werden muss
  • und wie typische Fehler vermieden werden können.

So können unsere Kunden den Antrag unkompliziert selbst einreichen und werden gleichzeitig von uns während des gesamten Förderprozesses begleitet.

Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht pauschal für jedes Haus gleich angeben. Entscheidend sind unter anderem:

  • Größe und Dämmung des Gebäudes
  • Heizverhalten
  • Vorlauftemperatur
  • Art der Wärmepumpe
  • sowie die Qualität der Planung und Einstellung der Anlage.

Als grober Richtwert gilt:

  • Neubau: meist ca. 2.000 bis 3.500 kWh Strom pro Jahr
  • Altbau: häufig ca. 3.000 bis 6.000 kWh pro Jahr

Zum Vergleich:
Eine moderne Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom in der Regel etwa 3 bis 5 kWh Wärme. Dadurch arbeitet sie deutlich effizienter als klassische elektrische Heizsysteme.

Wichtig zu wissen:
Nicht die Wärmepumpe allein bestimmt den Stromverbrauch, sondern vor allem der Energiebedarf des Hauses. Ein schlecht gedämmtes Gebäude benötigt grundsätzlich mehr Heizenergie – unabhängig vom Heizsystem.

Außerdem kann der Stromverbrauch je nach Witterung und Länge des Winters von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen. Ein langer und kalter Winter führt selbstverständlich zu einem höheren Energiebedarf als ein milder Winter mit kurzen Heizperioden. Dadurch können sich die jährlichen Verbrauchswerte teilweise deutlich unterscheiden.

Ja, auch im Altbau kann sich eine Wärmepumpe wirtschaftlich und technisch sinnvoll lohnen. Entgegen vieler Vorurteile ist eine Fußbodenheizung oder ein komplett kernsanierter Neubau nicht zwingend erforderlich. Entscheidend ist vielmehr, wie hoch der tatsächliche Wärmebedarf des Gebäudes ist und mit welchen Vorlauftemperaturen das Heizsystem arbeitet.

Nicht jeder Altbau ist automatisch ungeeignet für eine Wärmepumpe. Ebenso benötigt nicht jedes Gebäude eine Vollsanierung. Oft lassen sich bereits mit kleineren Optimierungen sehr gute Ergebnisse erzielen.

Unser Ziel ist nicht, jedem Kunden pauschal eine Wärmepumpe zu verkaufen, sondern eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden, die langfristig effizient arbeitet.

Eine gute Dämmung ist bei einer Wärmepumpe natürlich von Vorteil, sie ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Entgegen vieler Aussagen können auch zahlreiche Bestands- und Altbauten ohne Vollsanierung sinnvoll mit einer Wärmepumpe betrieben werden.

Entscheidend ist nicht allein die Dämmung, sondern vor allem:

  • die richtige Systemauslegung
  • die benötigte Vorlauftemperatur
  • die vorhandenen Heizkörper
  • sowie der tatsächliche Wärmebedarf des Gebäudes.

Je besser ein Haus gedämmt ist, desto weniger Heizenergie wird benötigt. Dadurch arbeitet die Wärmepumpe effizienter und der Stromverbrauch fällt niedriger aus. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein unsaniertes Haus ungeeignet ist.

Viele ältere Gebäude lassen sich bereits erfolgreich mit Wärmepumpen beheizen.

Auch eine Gas- oder Ölheizung benötigt in schlecht gedämmten Häusern deutlich mehr Energie. Der höhere Energiebedarf entsteht also nicht durch die Wärmepumpe selbst, sondern grundsätzlich durch das Gebäude.

In manchen Fällen kann es dennoch sinnvoll sein, bestimmte energetische Maßnahmen durchzuführen, um:

  • die Effizienz der Wärmepumpe zu verbessern
  • den Stromverbrauch zu senken
  • und die Betriebskosten langfristig zu reduzieren.

Die Bien GmbH setzt bei Wärmepumpen vor allem auf bewährte Markenhersteller wie Vaillant und Viessmann. Beide Hersteller zählen zu den führenden Anbietern im Bereich moderner Luft-Wasser-Wärmepumpen und bieten zuverlässige, effiziente und zukunftssichere Systeme für Neubau und Altbau.

Vaillant Wärmepumpen

Vaillant ist ein deutscher Traditionshersteller und besonders mit der aroTHERM plus stark im Wärmepumpenbereich vertreten. Die Geräte arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 / Propan, sind sehr effizient und eignen sich besonders gut für die Modernisierung von Bestandsgebäuden. Vaillant hebt bei der aroTHERM plus außerdem den leisen Betrieb hervor; im schallreduzierten Nachtmodus werden sehr niedrige Geräuschwerte angegeben.

Vorteile von Vaillant:

  • sehr leise Luft-Wasser-Wärmepumpen
  • natürliches Kältemittel R290
  • hohe Effizienz
  • gute Eignung für Altbau und Modernisierung
  • etablierter deutscher Hersteller
  • gute Ersatzteil- und Serviceverfügbarkeit

Viessmann Wärmepumpen

Viessmann ist ebenfalls ein sehr etablierter deutscher Heiztechnikhersteller. Besonders die Vitocal 250-A ist für die Modernisierung interessant, da sie laut Viessmann mit bis zu 70 °C Vorlauftemperatur arbeiten kann und dadurch auch für viele Bestandsgebäude mit klassischen Heizkörpern geeignet ist. Viessmann setzt außerdem auf Advanced Acoustic Design+, wodurch die Geräte besonders leise arbeiten sollen.

Vorteile von Viessmann:

  • sehr gute Lösung für Bestandsgebäude
  • bis zu 70 °C Vorlauftemperatur bei Vitocal 250-A
  • leiser Betrieb durch Advanced Acoustic Design+
  • moderne Regelungstechnik
  • effiziente Hydrauliklösungen
  • starker Markenservice und lange Erfahrung

Die Kosten für eine Wärmepumpe bei der Bien GmbH liegen – je nach Gebäude und Anforderungen – in der Regel zwischen 30.000 und 50.000 Euro. Die meisten Anlagen bewegen sich jedoch erfahrungsgemäß im Bereich von 30.000 bis 37.000 Euro.

Wichtig zu wissen:

Jede Wärmepumpenanlage wird individuell für das jeweilige Haus geplant und konfiguriert.
Es gibt keine pauschale Standardlösung, da viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, darunter:

  • Größe und Heizlast des Gebäudes
  • Dämmstandard des Hauses
  • vorhandene Heizkörper oder Fußbodenheizung
  • benötigte Vorlauftemperaturen
  • Zustand der bestehenden Elektroanlage
  • bauliche Gegebenheiten vor Ort
  • gewünschter Komfort und Systemumfang

Besonders bei älteren oder schlecht gedämmten Gebäuden können zusätzliche Maßnahmen notwendig werden, beispielsweise:

  • Austausch oder Vergrößerung von Heizkörpern
  • Anpassungen an der Elektroinstallation
  • Optimierungen am bestehenden Heizsystem
  • komplexere hydraulische Lösungen

Dadurch können die Investitionskosten bei technisch anspruchsvolleren Projekten auch in Richtung 50.000 Euro gehen.

Durch staatliche Förderungen, wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), lassen sich die Investitionskosten jedoch deutlich reduzieren. Aktuell sind – abhängig von der persönlichen Situation und der bestehenden Heizung – Förderungen von bis zu 70 % möglich.

Servicelabel Bien GmbH Wärmepumpen- Heizung- Sanitärtechnik

Sie brauchen unsere Hilfe? - Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin.

Sie brauchen unsere Hilfe? - Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin.

Servicelabel Bien GmbH Wärmepumpen- Heizung- Sanitärtechnik

Das Bien GmbH
Service-Versprechen​

Kostenlose
Beratung

Unser Anspruch ist es, Ihnen eine ganzheitliche Gebäudeversorgung zu bieten – privat, gewerblich oder im öffentlichen Bereich.
Wir beraten Sie verantwortungsbewusst, zukunftsorientiert und kostenfrei – gerne auch direkt bei Ihnen vor Ort in Berlin-Pankow. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre Neuinstallation von Wärmepumpe, Heizung oder Sanitärtechnik.

Detaillierte
Planung

Mit technischem und kaufmännischem Know-how planen wir Ihr Vorhaben von Anfang an präzise.
Wir koordinieren alle Gewerke, wählen hochwertige Materialien und sorgen für einen reibungslosen Ablauf – ideenreich, transparent und termintreu.
So entsteht eine passgenaue Planung für Ihre neue Heizungs- oder Sanitäranlage.

Professionelle Ausführung

Wenn aus Planung Realität wird, zeigt sich unsere Stärke:
Unsere geschulten Fachkräfte montieren Ihre Wärmepumpe, Heizung oder Sanitäranlage fachgerecht und effizient.
Wir arbeiten sauber, zuverlässig und mit dem Blick fürs Detail – immer mit einem Profitipp in der Hinterhand.

Persönliche
Betreuung

Nach der Fertigstellung ist für uns noch lange nicht Schluss.
Wir stehen Ihnen auch nach Abschluss der Arbeiten mit Rat und Service zur Seite – bei Fragen, Wartung oder Erweiterung Ihrer Anlage.
Jeder Kunde ist für uns ein Lieblingskunde.

Das Bien GmbH
Service-Versprechen​

Kostenlose
Beratung

Unser Anspruch ist es, Ihnen eine ganzheitliche Gebäudeversorgung zu bieten – privat, gewerblich oder im öffentlichen Bereich.
Wir beraten Sie verantwortungsbewusst, zukunftsorientiert und kostenfrei – gerne auch direkt bei Ihnen vor Ort in Berlin-Pankow. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre Neuinstallation von Wärmepumpe, Heizung oder Sanitärtechnik.

Detaillierte
Planung

Mit technischem und kaufmännischem Know-how planen wir Ihr Vorhaben von Anfang an präzise.
Wir koordinieren alle Gewerke, wählen hochwertige Materialien und sorgen für einen reibungslosen Ablauf – ideenreich, transparent und termintreu.
So entsteht eine passgenaue Planung für Ihre neue Heizungs- oder Sanitäranlage.

Professionelle Ausführung

Wenn aus Planung Realität wird, zeigt sich unsere Stärke:
Unsere geschulten Fachkräfte montieren Ihre Wärmepumpe, Heizung oder Sanitäranlage fachgerecht und effizient.
Wir arbeiten sauber, zuverlässig und mit dem Blick fürs Detail – immer mit einem Profitipp in der Hinterhand.

Persönliche
Betreuung

Nach der Fertigstellung ist für uns noch lange nicht Schluss.
Wir stehen Ihnen auch nach Abschluss der Arbeiten mit Rat und Service zur Seite – bei Fragen, Wartung oder Erweiterung Ihrer Anlage.
Jeder Kunde ist für uns ein Lieblingskunde.